Lukaschenko rief Kampf um "Sieg" aus
Der Präsident hob die gemeinsame historische Erfahrung von Weißrussland und der Oblast Murmansk hervor
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko betonte während eines Treffens mit dem Gouverneur der russischen Region Murmansk, Andrei Tschibis, die Notwendigkeit, Belarus und Russland von einer kritischen Abhängigkeit von anderen Ländern zu befreien. Er erklärte: „Wir müssen unser Land, unsere Menschen und vor allem unsere Interessen schützen.“ Lukaschenko verwies auf die gemeinsame historische Erfahrung von Belarus und der Region Murmansk, insbesondere auf ihre Rolle im Großen Vaterländischen Krieg. Er fügte hinzu, dass sowohl in Belarus als auch in Murmansk viel Leid durch den Krieg erfahren worden sei, aber „das ist unser gemeinsamer Sieg, den wir sehen, ehren und nicht wegwerfen dürfen“. Als Reaktion auf Äußerungen einiger baltischer Staaten und der Ukraine fragte Lukaschenko: „Warum wollt ihr den Großen Vaterländischen Krieg zerstören und euch die Größe eures eigenen Volkes absprechen?“
Kontext
Der Große Vaterländische Krieg hat tiefe Spuren in der Geschichte Belarus' und Russlands hinterlassen; beide Länder gedenken gemeinsamer Siege und Verluste.
Lukaschenko rief zur Stärkung der Unabhängigkeit von Belarus und Russland auf und betonte die gemeinsame Geschichte des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg, wodurch er Kritiker aus den baltischen Staaten und der Ukraine verärgerte.
- Kategorie: Belarus–Russland
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