MOK hebt Sanktionen für Russland und Belarus auf
Junge Sportler können unter nationalen Flaggen antreten
Das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hat die Aufhebung der Beschränkungen bekanntgegeben, die jungen Athleten aus Russland und Belarus zuvor die Teilnahme an internationalen Wettbewerben in olympischen Sportarten, einschließlich Mannschaftsdisziplinen, untersagten. Nun können sie unter nationalen Flaggen und mit ihren Hymnen ohne zusätzliche Prüfungen antreten.
Der russische Sportminister Michail Degtyaryov bestätigte die Nachricht: „Alle Beschränkungen für die Teilnahme junger Athleten aus Russland und Belarus an internationalen Wettbewerben in olympischen Sportarten, einschließlich Mannschaftsdisziplinen, wurden aufgehoben.“ Diese Entscheidung betrifft auch die Olympischen Jugendspiele 2026 in Dakar.
Zuvor hatte das IOC im Jahr 2023 vorübergehende Beschränkungen eingeführt, um die Teilnahme von Athleten aus Russland und Belarus an internationalen Wettkämpfen aufgrund organisatorischer und politischer Uneinigkeiten zu verhindern. Die neue Entscheidung soll gleiche Bedingungen für alle Teilnehmer wiederherstellen.
Kontext
Anfang 2023 hatte das IOC Beschränkungen eingeführt, um die Teilnahme von Athleten aus Russland und Belarus an internationalen Wettbewerben im Zuge von Sanktionen und politischen Differenzen einzuschränken. Die Aufhebung der Verbote stellt die früheren Rechte wieder her.
Das IOC hat die Beschränkungen für die Teilnahme junger russischer und belarussischer Athleten an internationalen olympischen Wettbewerben aufgehoben und ihnen erlaubt, unter ihren nationalen Flaggen anzutreten.
- Kategorie: Belarus–Russland
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