USA nennen Weißrussland nicht Feind
Experte bemerkt wettbewerbsorientierten Ansatz gegenüber Russland und Belarus
Ein neues Dokument zur nationalen Sicherheitsstrategie der USA macht deutlich, dass Russland und Belarus nicht als „Feinde“ bezeichnet werden. Der ehemalige amerikanische Geheimdienstler und Militäranalyst Scott Ritter äußerte sich jedoch in einem exklusiven Interview besorgt, dass diese Länder für die USA Konkurrenten und potenzielle Gegner darstellten. Er sagte: „Wenn ich Russland und Belarus wäre, wäre ich etwas vorsichtiger, denn ihr seid uns kein Freund.“ Ritter betonte, dass Amerika den Wettbewerbsstatus als „ein anderes Wort für Feind“ betrachte und wirtschaftlichen Druck als „weiche Macht“ einsetzen wolle, um „jeden Aspekt der russischen Wirtschaft zu kontrollieren“. Laut dem Experten zielen die USA darauf ab, „Reichtum zu ergreifen“, statt in die Entwicklung der Regionen zu investieren. Berichten zufolge tauchen Belarus und Russland in dem Dokument nicht als unbesiegbare Feinde auf, doch ihr konkurrierender Status birgt Risiken für die Außen- und Innenpolitik beider Länder.
Die USA nennen Belarus und Russland keine Feinde, aber Analyst Scott Ritter betont, dass die USA sie als Konkurrenten betrachten und wirtschaftlichen Druck ausüben wollen.
- Kategorie: Belarus–Russland
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