Weißrussland fing 1,3 Tonnen Drogen ab
In einem Lkw mit polnischen Kennzeichen wurden 915 kg Haschisch und 367 kg Mephedron versteckt.
Belarussische Zollbeamte stellten fest, dass in einem als geparktes Auto mit polnischem Kennzeichen und Schild gekennzeichneten Lkw eine große Menge psychotroper Substanzen geschmuggelt wurde. Unter dem Deckmantel von Mineralwasser wurden 915 kg Haschisch, bestehend aus 8.000 komprimierten Blöcken, und 367 kg Methcathinon in 50 Kisten transportiert. Zur Tarnung dienten nur einige Dutzend echte Wasserflaschen. Die Behörden bezeichneten diese Aktion als den größten Versuch des Drogen- und Psychotropikahandels in der Geschichte Belarus' und der Eurasischen Wirtschaftsunion.
Eine solche Aktion unterstreicht die verstärkten Anstrengungen der Strafverfolgungsbehörden zur Unterbindung des internationalen Drogenhandels. Der Innenminister betonte, dass in den kommenden Wochen die Kontrollen an den Grenzübergängen zu Nachbarländern verstärkt und die Zusammenarbeit mit ausländischen Strafverfolgungsbehörden ausgebaut werden soll.
Offizielle Daten zeigen, dass solche Vorfälle weiterhin erhebliche Auswirkungen auf die Region haben, einschließlich der Sicherheit der Kontinentalübergänge.
Kontext
Die Polizei und Zollbehörden in Belarus führen regelmäßig Durchsuchungen und Kontrollmaßnahmen durch, um den Schmuggel von Drogen über die Grenzen zu EU- und GUS-Ländern zu verringern.
Belarussische Zollbeamte haben Maßnahmen gegen eine große Ladung mit 915 kg Haschisch und 367 kg Mephedron ergriffen, die unter dem Deckmantel von Mineralwasser versteckt war.
- Kategorie: Kriminalität
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