Zwei Schülerinnen Opfer von Betrügern
Internetbetrüger haben Jugendliche um ihr Geld gebracht
Zwei Schülerinnen waren in einen groß angelegten Online-Betrug verwickelt: Nachdem sie online „Altersgenossen“ kennengelernt hatten, wurde ihnen die Aufforderung zur Übermittlung ihres Standorts zugeschickt. Mitglieder einer falschen Gruppe teilten mit, dass ihre persönlichen Daten in den Händen von Kriminellen seien und ihre Eltern in Gefahr stünden. Um die Drohung der Verhaftung ihrer Eltern abzuwenden, sammelte eine der Freundinnen das familiäre Ersparte, zahlte 50.000 Rubel und übergab das Geld einem „Kurier“. Die Ermittlungsbehörden nahmen einen 29-jährigen Mann aus einem Nachbarland fest, der das Bargeld einem Mittelsmann übergeben hatte.
Die Ermittlungsbehörden leiteten ein Strafverfahren wegen Betrugs ein.
Kontext
Solche Methoden, mit denen Jugendliche und deren Familien im Internet manipuliert werden, werden von den Strafverfolgungsbehörden immer häufiger gemeldet.
Zwei Schülerinnen fielen einem Online-Betrug zum Opfer: Man gab sich als „Altersgenosse“ aus, überzeugte sie von einer drohenden Datenklaus-Gefahr, woraufhin eine der Freundinnen dem Verdächtigen 50.000 Rubel übergab.
- Kategorie: Kriminalität
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