Wie man kein Opfer von Cyberkriminalität wird
Führender Vertreter des Innenministeriums teilt Sicherheitstipps zur Selbstverteidigung.
Heute warnt Andrej Kovaljov, Leiter der Hauptabteilung zur Bekämpfung der Cyberkriminalität des Innenministeriums von Belarus, dass die Straßenkriminalität ihre Form verändert und in digitale Schemata übergeht. Phishing, gefälschte Websites und Apps, Betrug mit Karten ohne Bargeldrückgabe – das sind Beispiele dafür, wie sich das Bild verändert. Der Anstieg solcher Schemata hängt nicht von der Technologie ab, sondern von der menschlichen Sorglosigkeit und Gier von Menschen, die schnell Geld verdienen wollen.
Kovaljov empfiehlt: Einmalige Passwörter und einen Passwort-Manager verwenden, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, Software regelmäßig aktualisieren, keine verdächtigen Links anklicken und keine Daten auf nicht vertrauenswürdigen Websites eingeben. Betrüger imitieren oft bekannte Dienste, daher ist es wichtig, SMS und Anrufe zu überprüfen. Bilden Sie Ihre Angehörigen auf: Viele Verluste entstehen durch Vertrauen und mangelnde grundlegende Hygiene in der Cybersicherheit.
Diese Informationen werden im Rahmen der Rubrik „Wirtschaftliche Umwelt“ verbreitet und sollen das Bewusstsein der Bevölkerung für moderne Bedrohungen und deren Verhinderung erhöhen.
Viele Straftaten nehmen digitale Formen an: Phishing, gefälschte Websites und Kartenbetrug. Ein Experte des Innenministeriums rät, eindeutige Passwörter, zweifaktorielle Authentifizierung und regelmäßige Software-Updates zu verwenden.
- Kategorie: Kriminalität
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- Quelle: https://t.me/newsby_btrc/186967
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