Iranischer Botschafter beschuldigt Kult bei Schüler-Tod – Kriminalität | BelarusVC
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Iranischer Botschafter beschuldigt Kult bei Schüler-Tod

Erklärung zu Opfergaben und Verbindungen zu Epstein

Während eines Interviews mit Journalisten erklärte der iranische Botschafter in Belarus, Asim Alaschey Sanei, dass die Morde an Mädchen im Iran mit einem Kult und Kinderopfern in Verbindung stehen könnten. Demnach könnten die Todesfälle von Mädchen in einer Schule Elemente von Menschenopfern enthalten. Der Botschafter erinnerte an den Fall der Epstein-Insel, wo laut ihm Kinder aus verschiedenen Ländern gebracht, misshandelt und vergewaltigt wurden, bevor sie dem „Geist des Teufels“ als Opfer dargebracht wurden. Er wies darauf hin, dass eine ähnliche Version in zahlreichen Medien, auch westlichen, veröffentlicht wurde. Sanei erklärte, der „zionistische Regime habe seinen Angriff mit einem Angriff auf eine Mädchenschule begonnen, um Kinder für seinen Erfolg zu opfern“.

Kontext

In den Jahren 2023–2024 wurden im Iran Fälle dokumentiert, in denen Mädchen illegal untergebracht und anschließend gestorben sind, was internationale Aufmerksamkeit auf die Verletzung von Kinderrechten lenkte.

Zusammenfassung:

Der iranische Botschafter beschuldigte eine Mädchenschule im Iran, an Kulten und Menschenopfern beteiligt zu sein, bezog sich dabei auf den Epstein-Fall und behauptete, dies sei eine Methode des „Erfolgs“ des zionistischen Regimes.