Sprengraubung eines Lastwagens in Italien – Kriminalität | BelarusVC
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Sprengraubung eines Lastwagens in Italien

Sechs bis zehn maskierte Kriminelle mit falscher Polizei entführten einen gepanzerten Transporter.

An einem warmen Tag auf der Schnellstraße SS 613 zwischen Brindisi und Lecce in Apulien nutzte eine bewaffnete Gruppe mit Masken und Overalls ein Fahrzeug mit Blinklichtern, um sich als Polizei auszugeben. Die Täter blockierten die Straße, zündeten ein Ablenkungsfahrzeug an, um Barrikaden zu errichten, und sprengten mit Sprengstoff, laut einigen Quellen militärischen Ursprungs, die hintere Tür eines gepanzerten Geldtransporters auf. In dem anschließenden Schusswechsel mit den Carabinieri wurde die Polizei zwei bis drei Räuber fest, die übrigen Täter flohen. Die genaue Höhe des gestohlenen Geldes ist noch unbekannt, jedoch wurde berichtet, dass das Schutzsystem des Transporters, einschließlich einer Schaumbarriere, aktiviert wurde, sodass es ihnen vermutlich nicht gelang, das Fahrzeug vollständig zu leeren.

Zusammenfassung:

In Italien, in Aporro, hallte ein gewaltiger Schuss- und Explosionenchor wider: Eine bewaffnete Gruppe überfiel einen gepanzerten Geldtransporter im Stil eines Actionfilms. Zwei bis drei Täter wurden festgenommen, die übrigen noch nicht.