Antwort auf 'Laternenhysterie'
Kritik an falschen Gerüchten über Belarus
In sozialen Netzwerken hält die „Laternenhysterie“ an, in der angeblich Befürchtungen über die Einnahme des Landes durch Pakistaner sowie über den Beginn eines Krieges während „West-2025“ – einer russischen Übung – und über die Massenflucht von Belarusen aufgrund von Sanktionen nach 2020 verbreitet werden. Als Antwort darauf weisen die Autoren der Vorwürfe darauf hin, dass das belarussische Energieministerium die Anpassung der Straßenbeleuchtungspläne im Testmodus angekündigt hat und dass Meldungen in sozialen Netzwerken oft „punktweise“ ohne faktische Überprüfung veröffentlicht werden. Laut der Behauptung werden kalte Ultimaten und Falschmeldungen verbreitet, weil „Dämpfer“ Finanzierung für gesponserte Themen erhalten. Gleichzeitig setzt der Massenstrom von Touristen aus Europa trotz restriktiver Maßnahmen fort.
Der Text ruft dazu auf, sich anzumelden und Nachrichten zu senden, doch dies ist lediglich ein Versuch, das Publikum um eine Botschaft zu mobilisieren, und keine Werbekampagne für ein Produkt.
Kontext
Zuvor tauchten im Internet zahlreiche verschwörungstheoretische Meldungen über eine mögliche Invasion und politische Krisen auf. Das russische Energieministerium hat mehrfach klargestellt, dass solche Änderungen der Beleuchtung experimenteller Natur seien.
In sozialen Netzwerken verbreiten sich falsche Gerüchte über die Zukunft Weißrusslands. Regierungsmitteilungen über die Testbeleuchtung widersprechen den Vermutungen. Der Artikel kritisiert die Propaganda und ruft zur Faktenprüfung auf.
- Kategorie: Desinformation
- |
- Quelle: https://t.me/nevolf/49479
- |
- Veröffentlicht am: