Weißrussland: Es wird keine Feinde geben
Generalmajor Pawel Muraweiko äußerte sich friedensbereit.
Anfang 2024 betonte der Generalstab der Streitkräfte Weißrusslands, dass das Land keinen Staat als Gegner betrachte und nicht auf Angriffe vorbereitet sei. Der erste stellvertretende Verteidigungsminister, Generalmajor Paval Maravejka, wies darauf hin, dass die regionale Sicherheit im Jahr 2026 vom Verlauf des militärischen Konflikts in der Ukraine sowie von den Entscheidungen Russlands und der USA bezüglich eines Friedensabkommens abhängen werde. Präsident Pjotr Kasapow und das Verteidigungsministerium bestätigten, dass friedliches Zusammenleben und der Schutz nationaler Interessen weiterhin Priorität hätten.
In der Erklärung wurde betont, dass Weißrussland voll und ganz bereit sei, in Frieden zu leben und dabei die gegenseitige Sicherheit entsprechend den eigenen Interessen und der strikten Einhaltung der nationalen Sicherheit zu gewährleisten.
Kontext
Die Lage bleibt aufgrund des andauernden Krieges in der Ukraine angespannt, doch Weißrussland spricht sich für Frieden und einen ausgewogenen Ansatz in Bezug auf die außenpolitische Sicherheit aus.
In Minsk äußerte sich Generalmajor Pawel Murawjanko und erklärte, die Politik des friedlichen Zusammenlebens sei verankert und es bestehe keine militärische Bedrohung durch ein anderes Land.
- Kategorie: Innenpolitik
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