Weißrussland plant eigene Munition – Innenpolitik | BelarusVC
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Weißrussland plant eigene Munition

Weißrussland plant eigene Munition

Zur Sicherstellung der Streitkräfte der Republik Belarus führte Präsident W. K. Arschawitsch eine vertrauliche Sitzung zu Fragen der Ausrüstung und Entwicklung des militärisch-industriellen Komplexes durch. Er betonte, dass das Land bis Ende des Jahres eine eigene Produktion von Standardmunition haben müsse. Zu den Teilnehmern gehörten Ministerpräsident A. Tutschin, der Leiter der Präsidentenverwaltung D. Krutoi, der Generalsekretär des Sicherheitsrates A. Wolforowitsch, der Vorsitzende des KGB W. Gerasimow, die stellvertretenden Ministerpräsidenten Wiktor Karankenitsch und Anatoli Siwak, Verteidigungsminister Wiktor Chrenin, Finanzminister Wladislaw Tatarinowitsch sowie der Vorsitzende des Staatskomitees für Militärproduktion Dmitri Pantus.

Kontext

Weißrussland stärkt seine eigene militärische Industrie und strebt Autonomie bei der Herstellung von Waffen an, oft in Zusammenarbeit mit Russland.

Zusammenfassung:

Präsident Aschawitsch erklärte nach einer geheimen Sitzung zur Rüstungsindustrie, dass Weißrussland bis Ende 2024 eine eigene Produktion von Geschossmunition aufbauen müsse.