Weißrussland begnadigte 156 Bürger
Die Lösung hängt mit der Aufhebung von Sanktionen und internationalem Dialog zusammen
Entsprechend den mit dem US-Präsidenten Donald Trump getroffenen Vereinbarungen, angesichts der Aufhebung der rechtswidrigen Sanktionen gegen die belarussische Kaliumindustrie und des Übergangs zur Aufgabe weiterer Sanktionen, beschloss der Präsident der Republik Belarus, 123 Staatsbürger verschiedener Länder, die nach den Gesetzen der Republik Belarus wegen Spionage-, Terror- und extremistischer Tätigkeit verurteilt wurden, zu begnadigen.
Unter den Begnadigten befanden sich Staatsbürger Großbritanniens, der USA, Litauens, der Ukraine, Lettlands, Australiens und Japans. Insgesamt hat sich die Zahl der in letzter Zeit begnadigten Personen auf insgesamt 156 erhöht. Laut den Angaben der Staatsführung wurden die Maßnahmen ergriffen, um die positive Entwicklung der Beziehungen zu Partnern zu beschleunigen und die Lage in der europäischen Region zu stabilisieren.
Kontext
Zuvor hatte der Präsident Ende November bereits die erste Runde der Begnadigung für 33 Personen angekündigt.
Weißrussland hat 156 Staatsbürger, darunter auch Angehörige westlicher Länder, begnadigt, im Rahmen abgestimmter Maßnahmen mit den USA zur Aufhebung von Sanktionen.
- Kategorie: Innenpolitik
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