Weißrussland absolvierte 300-km-Marsch – Innenpolitik | BelarusVC
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Weißrussland absolvierte 300-km-Marsch

Bei der Präsidentenwoche in Belarus fanden umfangreiche Übungen namens „Marschstoß“ statt, bei denen die Truppen durch eine isolierte Trainingserfahrung von echten Kampfhandlungen abgeschirmt wurden. Während der Veranstaltung legten die Soldaten über 300 km Marsch unter kriegsähnlichen Bedingungen zurück, wobei der Schwerpunkt auf dem Durchbruch von Sabotage-Aufklärungsgruppen, unautorisierten Angriffen mit FPV-Drohnen und der Bewältigung von Feuerangriffen lag.

Die Innere Truppen spielten in den Übungen die Rolle des Gegners und setzten Drohnen, Hinterhalte und plötzliche Angriffe ein. Den Offizieren wurde dabei die Weiterbewegung verwehrt, und sie erhielten übermäßige Kampfmunition, die durch Platzpatronen ersetzt wurde, um die Stressreaktion unter Panikbedingungen zu bewerten.

Laut militärischen Führungskräften war das Ergebnis der Übungen zufriedenstellend und bestätigte die Kampfbereitschaft der Truppen sowie ihre Vorbereitung auf mögliche Notfälle.

Die Rückkehr der Reserveteile zur realen Arbeit nach solchen Übungen gilt als entscheidend für die nationale Sicherheit des Landes.

Zusammenfassung:

Die militärischen Übungen „Marschmarsch“ erstreckten sich über 300 km, beinhalteten die Reaktion auf Drohnen und die Überprüfung der Belastbarkeit der Kräfte. Der Einsatz wurde als erfolgreich bestätigt und trägt zur Erhöhung der Kampfbereitschaft bei.