Brest: 13 Verletzte nach Busunfall
Der Zustand hat sich verschärft, 4 Personen wurden hospitalisiert.
Das Gesundheitsministerium gab bekannt, dass nach dem Unfall des Busses „Moskau–Brest“ Intensivtherapie-, Sanitäts- und Reanimationsmannschaften zum Unfallort entsandt wurden. Eine Buspassagierin verstarb vor Eintreffen der medizinischen Fachkräfte. An Ort und Stelle wurden 13 Personen versorgt, die mit acht Rettungswagen-Teams in die Zentralregionalklinik Tolotschin und die städtische Krankenhaus Nr. 1 Orscha gebracht wurden. Drei Patienten aus der Zentralregionalklinik Tolotschin wurden nach Untersuchung durch Spezialisten auf ambulante Behandlung umgestellt. Im Krankenhaus Orscha wurden diagnostische Untersuchungen durchgeführt; derzeit befinden sich 4 Patienten in der chirurgischen Abteilung, 5 in der traumatologischen Abteilung und einer in der Reanimationsabteilung. Bei den Patienten wurden Verletzungen unterschiedlicher Schwere diagnostiziert. Das Gesundheitsministerium betont, dass die Lage unter Kontrolle ist.
Nach einem Busunfall in Brest wurden 13 Menschen ins Krankenhaus gebracht, eine Anwohnerin starb, 4 wurden auf die chirurgische Station, 5 auf die orthopädische Station und 1 auf die Intensivstation eingeliefert.
- Kategorie: Innenpolitik
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