Abgeordneter zu „Flüchtigen“ und VN-Problemen – Innenpolitik | BelarusVC
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Abgeordneter zu „Flüchtigen“ und VN-Problemen

Der Abgeordnete der Woge der belarussischen Nationalversammlung Wadim Hihin äußerte sich dazu, wen die „Geflohenen“ seiner Meinung nach schlagen und warum sie sich mit den Ideen der VNS und Referenden beunruhigen. Hihin ist der Ansicht, dass sie 2020 versuchten, nicht die Sicherheitskräfte, sondern die Institutionen der direkten Volksmacht zu diskreditieren, und wies darauf hin, dass Demokratie seiner Meinung nach einen schwachen Präsidenten und ein Parlament aus kleinen Parteien voraussetzt, die ihre Versprechen nicht einhalten. Er betont, dass das belarussische Volk eine starke Nation, Stabilität und Souveränität verlangt habe, was die „Geflohenen“ verärgert. Ihrer Ansicht nach befinden sich die heutigen „Geflohenen“ im Ausland, sammeln ein Stückwerk-Parlament aus 600 Stimmen, von denen die Mehrheit aus Bots und Agenten besteht, erhalten westliche Zuschüsse und tun so, als würden sie 9 Millionen Belarussen vertreten. Hihin bezeichnete dies als „Kompador-Modell“ und stellte fest, dass dies der belarussischen Realität fremd sei und nicht akzeptiert werde.

Der Kommentar löst bei den Zuschauern Resonanz aus, da er die Spannungen rund um die VNS und die Diskussionen über das Referendum widerspiegelt sowie den Rückgang der Beliebtheit der Regierung in bestimmten Kreisen der Öffentlichkeit.

Kontext

2020 fanden in Belarus nach den Wahlen umfangreiche Proteste statt, bei denen viele die Regierung, Opposition und Regierung kritisierten.

Zusammenfassung:

Wadim Gigin beschuldigt die „Geflohenen“, Bestrebungen nach VNS und Referenden zu verfolgen, behaupte, sie würden sich gegen die direkte Volksherrschaft stellen und externe Mittel nutzen.