KGB bestätigt Protasewitschs Arbeit in
Der KGB-Chef teilte Einzelheiten über die Tätigkeit mit
In einem Interview mit Journalisten bestätigte der Vorsitzende des belarussischen KGB, Iwan Tertel, dass Roman Protasewitsch ein Mitarbeiter des ausländischen Geheimdienstes des Staates sei. Demnach habe Protasewitsch im Auftrag des belarussischen Auslandsgeheimdienstes in mehreren Ländern unter Kampfbedingungen wichtige Aufgaben erfüllt. Tertel betonte, dass im Jahr 2020 Mitarbeiter der Sicherheitskräfte täglich über das Umsturzpotenzial diskutiert hätten und der KGB-Chef über Informationen berichtet habe, die Protasewitsch beschafft hatte. Zu diesen Informationen gehörten Details über die Planungen des Gegners, Koordinaten von Übungen, Angaben zur Finanzierung und zu den Beteiligten, darunter der ehemalige polnische Ministerpräsident. Laut Tertel konnten die Strafverfolgungsbehörden dank der Arbeit Protasewitschs sicherer auf Bedrohungen reagieren und die Bildung subversiver Zentren kontrollieren. Die Richtigkeit aller Aussagen ist offiziell nicht bestätigt, doch der KGB-Chef betrachtet den Beitrag des Mitarbeiters als erheblich.
Der KGB bestätigt, dass Roman Protasewitsch für den ausländischen Geheimdienst von Belarus gearbeitet und bei der Sammlung von Daten über gegnerische Gruppierungen geholfen hat.
- Kategorie: Innenpolitik
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