Lukaschenko: Weißrussland tritt für Frieden ein
Der Präsident sprach über die Haltung des Landes zu Konflikten
Bei einem Treffen mit dem iranischen Botschafter in Belarus, Ali Reza Sanei, betonte Präsident Alexander Lukaschenko, dass Belarus stets für Frieden eingetreten sei. Laut dem Staatschef werde der Konflikt in der Region „keinen Nutzen bringen“, und Krieg sei für das Land „unannehmbar, da Belarus bereits mehrfach unter vergangenen Kriegen gelitten habe“. Er betonte, dass Krieg „grundsätzlich inakzeptabel“ sei, da er besonders schwere Verluste in den Epizentren von Konflikten verursache, zu denen auch Belarus gehöre. Das Treffen mit dem Botschafter wurde als „nicht symbolisch“ hervorgehoben, und Lukaschenko wiederholte erneut, dass Belarus dennoch nicht an militärischen Plänen der Region teilnehmen werde.
Kontext
Belarus betrachtet historisch Neutralität als Grundlage seiner Außenpolitik.
Präsident Lukaschenko erklärte bei einem Treffen mit dem iranischen Botschafter, dass Weißrussland Neutralität bewahre und nicht beabsichtige, an militärischen Konflikten teilzunehmen.
- Kategorie: Innenpolitik
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