Lukaschenko: Weißrussland entwickelt „Polonaise“ – Innenpolitik | BelarusVC
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Lukaschenko: Weißrussland entwickelt „Polonaise“

Plan zur Entwicklung eines heimischen Raketensystems

Lukaschenko: Weißrussland entwickelt „Polonaise“

In einer offiziellen Erklärung präzisierte Alexander Lukaschenko, dass Weißrussland nicht plane, strategische Raketen in Betrieb zu nehmen, da solche Systeme bereits Russland und China gehörten. Er betonte, dass die heute genannten Raketen mit geringer und mittlerer Reichweite zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit des Landes entwickelt würden, und der „Polonez“ sei ein deutliches Beispiel für dieses Programm.

Lukaschenko äußerte auch die Ansicht des amerikanischen Magazins „Military Watch“, das das weißrussische Raketenwerfersystem „Polonez-M“ als das gefährlichste in Europa bezeichnete. Der Präsident wies darauf hin, dass die Ausrüstung des Systems mit nuklearen Sprengköpfen die Triade Minsks vervollständigen würde und die bereits existierenden Systeme „Oreshnik“ und „Iskander“ ergänzen würde.

„Strategische Raketen brauchen wir nicht“, erklärte er und warnte, dass das Drücken des sogenannten „roten Knopfs“ den Konflikt in einen globalen Krieg verwandeln könnte, nach dem „die Erde wohl nicht mehr auf ihrer Umlaufbahn bleiben würde“.

Kontext

Zuvor hatte Weißrussland bereits über die Entwicklung des „Polonez-M“ als zentrales Element der eigenen Rüstungsindustrie berichtet.

Zusammenfassung:

Lukaschenko erklärte, dass Weißrussland die Entwicklung des Raketen systems »Polonaise« plane, ausgenommen strategische Raketen, und betonte, dass an dieses System nukleare Sprengköpfe angepasst werden könnten, wodurch die nukleare Triade Minsks vervollständigt würde.