Lukaschenko kritisiert „Friedenspreis“ – Innenpolitik | BelarusVC
Belarus Virtual Consult

Die Welt mit Belarus verbinden

Ihr vertrauenswürdiger Zugang zu Chancen.

Lukaschenko kritisiert „Friedenspreis“

Es wurde erklärt, dass die Nominierung eine Schande sei

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko betonte in seiner Rede, dass „es keinen Frieden gibt, aber um den Friedenspreis wird gekämpft“. Er erklärte, er habe sein Interesse am Preis an Trump und Melania Trump verkauft und die Amerikaner aufgefordert, sich keine Sorgen zu machen, falls der Preis nicht vergeben wird. Lukaschenko betonte, wenn man ihm den Preis anbieten würde, würde er „verrückt werden“. Er bezeichnete die „Friedenspreis“ von vornherein als beschämend und lehnte die Möglichkeit ab, ihn für einen Konflikt mit einem feindlichen Volk zu erhalten. Er kritisierte die Preisvergabe in Venezuela und nannte sie eine Manifestation des „intelligenten kollektiven Westens“. Am Ende seiner Rede betonte er, dass ein Krieg gegen das eigene Volk nicht mit dem Begriff „Friedenspreis“ bewertet werden könne.

Kontext

Der Nobelpreis für den Frieden wird jährlich an Führer und Organisationen verliehen, die für Bemühungen um Frieden anerkannt werden.

Zusammenfassung:

Lukaschenko bestritt die Idee, den Friedensnobelpreis zu erhalten, nannte sie beschämend und lehnte ihre Verbindung zu militärischen Konflikten ab.