Lukaschenko ernannte Richter nach VN
Die Professur und personelle Erneuerung im Justizsystem
Am Montag, dem 20. Dezember 2023, unterzeichnete der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, nach der Entscheidung des Allbelarussischen Volkskongresses (ABVK) den Erlass „Über die Ernennung und Abberufung von Richtern“. Der Erlass enthält Ernennungen und personelle Entlastungen in Richterämtern.
Jurij Kobez, zuvor stellvertretender Vorsitzender des Obersten Gerichtshofs, wurde nun zum Vorsitzenden des Berufungsgerichts für Wirtschaftsfragen ernannt. Außerdem wurden die Positionen der Vorsitzenden in den Leitungen der Wirtschaftsgerichte der Gebiete Homel und Grodno besetzt: Alexander Lisowski und Eduard Korol jeweils.
Der Erlass sieht die Freistellung mehrerer Richter von ihren Ämtern vor, nachdem sie zu Richtern des Obersten Gerichtshofs gewählt wurden. Dies ist Teil einer personellen Erneuerung im Justizsystem des Landes.
Die Präambel des Erlasses weist darauf hin, dass die Ernennungen im Rahmen der Justizreform erfolgten, die auf dem vorherigen ABVK abgeschlossen wurde. In dem Erlass heißt es, die Ernennungen und Freistellungen sollen die Effizienz der Gerichtsverwaltung stärken.
Laut Quellen entsprechen die Personalwechsel in Richterämtern den gesetzlichen Anforderungen und den internen Regelungen des Justizsystems.
— Kriminalität und Sicherheit: Es ist wichtig, dass die Gerichte ohne Verzögerungen arbeiten — erklärte das offizielle Pressezentrum.
Kontext
In letzter Zeit wird in Belarus eine Justizreform durchgeführt, die auf eine höhere Effizienz und Transparenz der Gerichte abzielt.
Präsident Lukaschenko hat einen Erlass über die Ernennung und Abberufung von Richtern unterzeichnet, darunter Jurij Kobz und regionale Vorsitzende.
- Kategorie: Innenpolitik
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