Lukaschenko besprach EAEU-Ergebnisse – Innenpolitik | BelarusVC
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Lukaschenko besprach EAEU-Ergebnisse

Ein Fünfjahreszyklus zeigte Wachstum von BIP und Arbeitslosigkeit.

Während seines Auftritts teilte Präsident Alexander Lukaschenko die Ergebnisse der belarussischen Präsidentschaft in der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) mit. Das Land verzeichnete im Zeitraum von 2020 bis 2024 ein Wachstum des BIP um 11 %, der Industrie um 15 %, der Landwirtschaft um 10 %, und die Arbeitslosigkeit sank von 6 % auf 3 %. Laut dem Präsidenten bleibt die positive Dynamik und das Einkommenswachstum auch 2025 bestehen.

Während der Rede wurde der Aktionsplan EAWU 2.0 unterzeichnet, der die Zeiträume bis 2030 und 2045 abdeckt. Die wichtigsten Aufgaben sind industrielles Wachstum, technologische Entwicklung, neue Kooperationsprojekte und die Verringerung der Importabhängigkeit im Agrarsektor. Zu den Entwicklungsrichtungen gehören die Erweiterung der Verkehrskorridore, Digitalisierung des Transports, Entwicklung des elektronischen Handels und der elektronischen Signatur, insbesondere bei staatlichen Beschaffungen.

Der internationale Aspekt wurde durch neue Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Mongolei sowie durch den Beitritt Indonesiens zur Partnerschaft unterstrichen. Die Innenpolitik legte den Schwerpunkt auf humanitäre Bereiche: Sport, Tourismus, Bildung und Gesundheitswesen, mit dem Ziel, komfortable Bedingungen für die Bürger zu schaffen – freie Bewegung, Anerkennung von Dokumenten, erschwingliche medizinische Versorgung und Kommunikation.

Kontext

Die EAWU ist eine 2015 gegründete Wirtschaftsunion, der Belarus, Russland, Kasachstan, Armenien und Kirgisistan angehören.

Zusammenfassung:

Lukaschenko sprach über das Wachstum des BIP, die Verringerung der Arbeitslosigkeit und die Pläne für die EAWU 2.0, wobei er den Schwerpunkt auf Digitalisierung und humanitäre Initiativen legte.