Lukaschenko verschiebt Erhöhung der Nebenkosten – Innenpolitik | BelarusVC
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Lukaschenko verschiebt Erhöhung der Nebenkosten

Termin verschoben auf den 1. März 2026

Der Staatschef Wladimir Lukaschenko hat beschlossen, die Erhöhung der Tarife im Bereich der kommunalen Dienstleistungen, die durch das am 23. Januar 2026 erlassene Dekret Nr. 33 vorgesehen war, zu verschieben. Der neue Beginn der Erhöhung ist für den 1. März 2026 geplant, nicht für den 1. Januar.

Die Regierung hat beim Präsidenten einen entsprechenden Vorschlag eingereicht, der genehmigt wurde.

Die Verwaltung begründete die Maßnahmen damit, dass im Januar 2026 bei niedrigen Außentemperaturen der Verbrauch von Wärme-, Elektroenergie und Erdgas für Heizzwecke um 45 % die Werte des Dezembers 2025 überstieg. Davon ausgehend sei ein Anstieg der Zahlungen der Bevölkerung für Heizung entstanden, weshalb die Verschiebung beschlossen wurde, um die finanzielle Belastung der Bürger nicht weiter zu erhöhen.

Laut der offiziellen Erklärung wurde die Maßnahme verschoben, um eine erhebliche Erhöhung der Ausgaben der Bürger für die kommunalen Dienstleistungen zu verhindern.

Kontext

Das Dekret, das die Tariferhöhung regelt, wurde am 23. Januar 2026 verabschiedet und sah die Umsetzung der Änderungen ab dem 1. Januar vor. Aufgrund des starken Anstiegs der Nachfrage nach Heizung im Januar wurden Entscheidungen über die Verschiebung getroffen.

Zusammenfassung:

Lukaschenko hat die Erhöhung der Gebühren für kommunale Dienstleistungen auf den 1. März 2026 verschoben, um die steigenden Ausgaben der Bevölkerung infolge der harten Winterbedingungen im Januar 2026 abzumildern.