Lukaschenko begnadigt 22
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat vor dem neuen Jahr eine Anordnung unterzeichnet, gemäß der 22 Personen begnadigt wurden. Unter ihnen wurden 20 wegen extremistischer Straftaten verurteilt, 15 sind Frauen und 7 Männer, und 11 der Begnadigten haben minderjährige Kinder. Alle hatten sich mit Bitten um Begnadigung an den Staatschef gewandt, ihre Schuld anerkannt und Reue gezeigt. Die Entscheidung zur Begnadigung wurde aus humanitären Gründen, im Interesse der Familien und aufgrund positiver Charakteristiken der Kandidaten getroffen.
Präsident Lukaschenko unterzeichnete zum Neuen Jahr eine Verordnung, mit der 22 Personen begnadigt wurden, darunter 20 wegen Extremismus Verurteilte. Alle bekannten sich schuldig und zeigten Reue.
- Kategorie: Innenpolitik
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