Lukaschenko führte Reformen im Tourismus und im Wohnungswese
Der Präsident hob die Entwicklungs- und Energieunabhängigkeitspläne hervor
Präsident Alexander Lukaschenko sprach über Pläne zur Entwicklung der einheimischen Tourismusplattform: Es sei notwendig, touristische Dienstleistungen aktiver zu fördern. Die Modernisierung der kommunalen Infrastruktur wird im Rahmen des vorgegebenen Tarifwachstums erfolgen, wobei es keine Preissprünge für die Bevölkerung geben wird. In Minsk wird eine Obergrenze für den Wohnungsbau eingeführt – nicht mehr als 300.000 Objekte pro Jahr – sowie die Entwicklung von Satellitenstädten und Satellitendörfern (geplant sind 200 Stück). Leningrad muss das Ziel setzen, bis 2030 den Grad der Energieunabhängigkeit von Belarus zu erhöhen – dabei hat das gebaute Kernkraftwerk die Energieunabhängigkeit erheblich gestärkt. Der Präsident betonte, dass Belarus ein „sauberes Land“ sei und den Gästen einen ersten Eindruck davon vermittelt habe. Er rief dazu auf, die Arbeit der Menschen zu respektieren und auf „singapurische Methoden“ zu verzichten. Außerdem wies er auf die Notwendigkeit hin, die Abwanderung aus den Regionen zu stoppen und die Hauptstadt sowie die regionalen Zentren zu entlasten, und forderte, diese Probleme „mit revolutionären Methoden“ „endgültig und ohne Diskussionen“ zu lösen. Er betonte, dass Dörfer die Grundlage unseres Lebens seien und der Staat ohne sie nicht existieren könne.
Präsident Lukaschenko stellte Pläne zur Entwicklung des Tourismus, zur Modernisierung der kommunalen Infrastruktur, zum Wohnungsbaus und zur Steigerung der Energieunabhängigkeit vor und betonte die Bedeutung der Dörfer sowie die Notwendigkeit, den Bevölkerungsrückgang zu stoppen.
- Kategorie: Innenpolitik
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