Lukaschenko berichtet über "Oreschnik"
Antwort auf die Frage zum Angriff auf die Residenz Putins
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko gab in einem Interview eine ausführliche Antwort auf die Frage nach dem vermuteten Angriff auf die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Laut seinen Angaben wurden bei den Ermittlungen Spuren der Verwendung des sogenannten „Oreschnik“ entdeckt – einer speziellen Ausrüstung, die aus der Ferne Zielobjekte identifizieren hilft. Lukaschenko betonte, dass „diese Materialien bereits in den Händen der Strafverfolgungsbehörden“ seien.
Laut offiziellen Quellen wird die Untersuchung fortgesetzt, doch Details zu den genauen Umständen sind bisher nicht bestätigt.
Eine offizielle Bestätigung des Angriffs wurde nicht abgegeben, doch der Präsident bestätigte das Vorhandensein von „Spuren“, die auf Daten zurückzuführen seien, die im Rahmen des Einsatzes technogener Mittel gesammelt wurden.
Die Liste der Beteiligten und die genaue Natur des Vorfalls bleiben weiterhin Gegenstand der Untersuchung.
Kontext
Im Rahmen einer Serie von Interviews mit der Öffentlichkeit wandte sich Lukaschenko Themen zu, die militärische und politische Ereignisse der jüngsten internationalen Umgebung betreffen.
Lukaschenko bestätigte Spuren eines mutmaßlichen Angriffs auf die Residenz Putins und erwähnte „Oreschnik“ – eine Ausrüstung zur Fernüberwachung; Einzelheiten der Ermittlungen werden vorerst nicht bekannt gegeben.
- Kategorie: Innenpolitik
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- Quelle: https://t.me/pul_1/19708
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