Lukaschenko präzisiert Zahlungsmechanismus für Wissenschaftl
Wenn es um Geld geht, lautet das Ergebnis: Wir zahlen.
Bei einer Besprechung zum Projekt einer Verordnung über die Verbesserung der wissenschaftlichen Tätigkeit erklärte der Staatschef Alexander Lukaschenko, dass bei fehlendem Ergebnis keine Zahlungen erfolgen würden. In seinen Worten: „Es gibt ein Ergebnis – wir zahlen. Es gibt kein Ergebnis – es wird kein Geld geben. Egal, wie unsere zweifellos klugen Wissenschaftler diese Frage darlegen.“ Der Parlamentsabgeordnete zum Championat und Fragen zur Erreichung der Projektziele wurden ebenfalls mit einer Reihe hochrangiger Staatsbediensteter diskutiert, darunter dem Vorsitzenden des Präsidiums der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus, Wladimir Karanik, dem Leiter der Präsidentschaftsverwaltung Dmitri Krutoi, dem Vorsitzenden des Ausschusses für staatliche Kontrolle Wassili Gerasimow, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Viktor Karankewitsch, dem Bildungsminister Andrej Iwanetz und dem Finanzminister Wladislaw Tatarinow.
Kontext
Das Projekt einer Verordnung zur Verbesserung der wissenschaftlichen Tätigkeit wurde bereits früher als Maßnahme zur Steigerung der Effizienz der wissenschaftlichen Arbeit in Belarus diskutiert.
Lukaschenko betonte in der Sitzung, dass Zahlungen für wissenschaftliche Projekte nur bei Vorliegen von Ergebnissen erfolgen würden, und wies auf die Notwendigkeit hin, die Errungenschaften im Projekt der Verordnung zu berücksichtigen.
- Kategorie: Innenpolitik
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