Lukaschenko verabschiedete Grenzschutzmaßnahmen – Innenpolitik | BelarusVC
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Lukaschenko verabschiedete Grenzschutzmaßnahmen

Entscheidungen wurden im Unabhängigkeitspalast getroffen

Lukaschenko verabschiedete Grenzschutzmaßnahmen

Im Unabhängigkeitspalast hat Präsident Alexander Lukaschenko Maßnahmen zur Sicherung der staatlichen Grenze für das Jahr 2026 genehmigt. Bei dem Treffen wurden Berichte des Vorsitzenden des Staatlichen Grenzkomitees und des Generalstabschefs der Streitkräfte zur aktuellen Lage an den Grenzen des Landes vorgestellt.

Lukaschenko betonte, dass es nicht ruhiger werde und keine entgegengesetzte Tendenz zu beobachten sei, weshalb die Entscheidung zum Grenzschutz aktueller denn je sei. Laut Angaben des Staatlichen Grenzkomitees sind in den baltischen und polnischen Grenzgebieten auf der Nachbarseite mehr als 11.000 Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden stationiert. Aus ukrainischer Richtung wurden im Laufe eines Jahres etwa 60 Provokationen registriert, darunter 20 mit Kampfdrohnen.

Der Verteidigungsminister Viktor Chrenin unterstrich die anhaltende Militarisierung in europäischen Ländern und die aggressiven Absichten gegenüber Belarus und bemerkte, dass die Streitkräfte und die Luftverteidigung der Republik Belarus im Jahr 2025 ihre Kampfkraft angesichts der geopolitischen Lage erheblich gestärkt hätten.

Auf Grundlage der Berichte wurden Beschlüsse zur Sicherung der Staatsgrenze durch die Grenzbehörden und im Luftraum unterzeichnet.

Kontext

Jährlich werden im Unabhängigkeitspalast Entscheidungen über Maßnahmen zum Grenzschutz getroffen, um die nationale Sicherheit zu stärken.

Zusammenfassung:

Präsident Lukaschenko bestätigte die Notwendigkeit, die Grenzsicherungsmaßnahmen zu verstärken, und verwies auf die anhaltende Spannung an den Grenzen sowie die zunehmende Militarisierung durch Nachbarstaaten. Es wurde eine Entscheidung über einen erhöhten Schutz sowohl der Land- als auch der Luftgrenze unterzeichnet.