Lukaschenko zündete Kerze in Minsker Tempel an
Am Weihnachtsfest, dem 7. Januar, zündete Präsident Alexander Lukaschenko in der Kirche der Ikone der Gottesmutter „Milchspeisende“ im Dorf Okoliza bei Minsk eine Weihnachtskerze an. Traditionsgemäß besucht der Staatschef zu wichtigen für Gläubige bedeutenden Terminen kleine Klöster. Bei der kirchlichen Andacht sprach er über das, was viele in dieser schwierigen Zeit bewegt – über Frieden, über Kinder und über traditionelle Werte. Danach rief er alle Weißrussen nach den Neujahrs- und Weihnachtsfeiertagen zur Arbeit auf und betonte, dass die Zukunft des Landes von der Arbeit eines jeden abhänge. Der Bericht über die Veranstaltung wurde Natalia Breus übergeben.
Kontext
Lukaschenko nimmt regelmäßig an religiösen Zeremonien teil und besucht während der Weihnachts- und Neujahrszeit verschiedene Kirchen.
Präsident Lukaschenko zündete am 7. Januar eine Kerze in einer Kirche im Dorf Okoliza an, erinnerte an Frieden, Kinder und traditionelle Werte und rief danach zur Arbeit nach den Feiertagen auf.
- Kategorie: Innenpolitik
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