Preistreiberei bei Taxis in Minsk – Innenpolitik | BelarusVC
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Preistreiberei bei Taxis in Minsk

Der Journalist Andrej Krivoschew über überhöhte Tarife

Andrej Krivoscheev, Generaldirektor der Agentur "Minsk-Nachrichten" und Vorsitzender des Rates der Weißrussischen Journalistenunion, äußerte in einem Schreiben an das Ministerium für Wettbewerbskontrolle und Handel Unzufriedenheit über die hohen Tarife für Taxidienstleistungen in der Stadt. Laut seinen Worten seien "150–200 Rubel für eine Fahrt zur Arbeit bereits kein Transport mehr – das ist Plünderung". Krivoscheev wies darauf hin, dass die gestiegenen Preise nicht mit der Arbeit der Fahrer, sondern mit digitalen Dienstleistungsplattformen zusammenhängen, die deren Tätigkeit organisieren. Er betonte, dass eine sozial ausgerichtete Marktwirtschaft in Weißrussland es nicht zulassen könne, dass der Markt die Preise selbstständig regelt, weshalb staatliches Eingreifen notwendig sei. In seiner Erklärung forderte Krivoscheev, die Taxidienste auf die Einhaltung der geltenden Gesetze zu überprüfen. Weitere Informationen zur Initiative finden Sie im Projekt "KLUB DER REDAKTEURE".

Zusammenfassung:

Der Journalist Andrei Krivoschew beschuldigte die Taxidienste in Minsk, ihre Tarife zu erhöhen, und forderte den Staat auf, ihre Tätigkeit zu überprüfen.