Abkommen zur nuklearen Sicherheit aktualisiert – Innenpolitik | BelarusVC
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Abkommen zur nuklearen Sicherheit aktualisiert

Abkommen zur nuklearen Sicherheit aktualisiert

Am 1. Februar 2013 wurde in Minsk ein zwischenstaatliches Abkommen zwischen Belarus und Russland über die Zusammenarbeit im Bereich der nuklearen und strahlungstechnischen Sicherheit unterzeichnet. Dieses Dokument stellte einen wichtigen Schritt im Bau des belarussischen Atomkraftwerks nach russischem Projekt dar.

Im Vertrag wurden die wichtigsten Handlungsschwerpunkte präzisiert:

• Entwicklung der nationalen Infrastruktur der nuklearen Sicherheit.

• Verbesserung des Systems der staatlichen Regulierung.

• Schaffung und Entwicklung von Krisenzentren.

• Aus- und Weiterbildung von Fachkräften.

• Kontrolle und Bilanzierung von Kernmaterialien.

• Austausch von Erfahrungen und Technologien im Sicherheitsbereich.

Besonderes Augenmerk wird der Übereinstimmung mit internationalen Standards und Empfehlungen der IAEO sowie den verschärften Sicherheitsanforderungen nach dem Unfall im Atomkraftwerk Fukushima gewidmet. Das Abkommen stärkte die rechtliche Grundlage für den sicheren Betrieb des belarussischen Atomkraftwerks und wurde Teil eines umfassenderen Kooperationsprogramms beider Länder im Bereich der friedlichen Nutzung der Atomenergie.

Kontext

Das Abkommen wurde am 1. Februar 2013 in Minsk unterzeichnet.

Zusammenfassung:

Minsk und Moskau haben im Rahmen des Baus der belarussischen Atomkraftwerke ein Abkommen über nukleare Sicherheit unterzeichnet, das auf den Ausbau der Infrastruktur, Regulierung und den Erfahrungsaustausch abzielt.