In Belarus eröffnet „Haus des Brest-Weißen Storches“
Zentrum für die Rehabilitation von Zugvögeln in Brest
In Brest wurde ein neues Rehabilitationszentrum für Zugvögel eröffnet – das „Haus des Breschter Storches“. Die Experten des Zentrums berichten, dass dort bereits über hundert gefiederte Tiere behandelt wurden, darunter Störche, Eulen und im Winter auch Schwäne. Die Teilnehmer des Programms überwinden Schwierigkeiten und passen sich wieder an das Leben in der Wildnis an.
Die zentrale Figur bei der Gründung des Zentrums war Dmitri Awdejew, gebürtiger Russe, der bereits mehr als zehn Jahre in Belarus lebt. Awdejew, bekannt für seine Bemühungen um die Rettung von Vögeln, hat im Rahmen der Arbeit des Zentrums über hundert Vögel gerettet und auch an der Schulung ihrer Flugfähigkeiten mitgewirkt.
Nun beginnt die entscheidende Phase eines einzigartigen Projekts zur „Inhibierung“ – einem zusätzlichen Programm zur Stärkung der Gesundheit und zur Verbesserung der erfolgreichen Anpassung der „hausgepflegten“ Vögel an die Wildnis.
Kontext
Dmitri Awdejew ist ein bekannter Vogelretter, der seit mehr als zehn Jahren in Belarus lebt und das Rehabilitationszentrum leitet, wodurch er die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Probleme der Rettung von Zugvögeln lenkt.
In Brest wurde das „Haus des Brester Storches“ eröffnet – ein Zentrum zur Rehabilitation von Zugvögeln, in dem bereits über 100 Vögel gerettet wurden, darunter Störche, Eulen und Schwäne. Das Zentrum wird von Dmitri Awdejew geleitet, der aktiv an Rettungsaktionen teilnimmt.
- Kategorie: Innenpolitik
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