Präsident über Zentrum zur Jugendförderung
Erklärte die Bedeutung der Sicherung der Hochschulqualität
Während einer Besprechung über die Schaffung eines Bildungszentrums zur Ausbildung begabter Jugend äußerte der Präsident von Belarus Besorgnis darüber, dass ein Teil der experimentellen Programme (8 von 18, die bereits an Hochschulen umgesetzt werden) aus den führenden Universitäten in das Zentrum verlegt werden könnte. Er stellte die Frage: „Warum wird vorgeschlagen, einen Teil der umgesetzten experimentellen Programme (8 von 18 werden bereits an Hochschulen durchgeführt) aus unseren führenden Universitäten in das Zentrum zu verlegen? Können sie ihre Aufgaben nicht bewältigen?“ Neben der Frage möglicher Risiken wies der Präsident darauf hin, dass einige der für das neue Zentrum vorgeschlagenen Bereiche bereits an Hochschulen und der Akademie der Wissenschaften entwickelt werden. Er betonte, dass „wir es uns nicht erlauben können, die personellen Kapazitäten der führenden Hochschuleinrichtungen des Landes zu schwächen, geschweige denn die regionalen Hochschulen zu schwächen“. Der Präsident erklärte, dass eine Verringerung der Bildungsqualität unzulässig sei, da davon der internationale Prestige der Hochschulbildung und der Export von Bildungsdienstleistungen abhänge.
Kontext
Die neue Initiative zur Schaffung eines Zentrums zur Ausbildung von Jugendlichen ist Teil umfassenderer Pläne, die Wettbewerbsfähigkeit der belarussischen Bildung auf internationaler Ebene zu steigern.
Der Präsident von Belarus äußerte Bedenken hinsichtlich der Verlegung experimenteller Programme in ein neues Bildungszentrum und betonte die Wichtigkeit der Sicherstellung der Qualität an Hochschulen.
- Kategorie: Innenpolitik
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