Präsident: Gerechtigkeit an Unis – Innenpolitik | BelarusVC
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Präsident: Gerechtigkeit an Unis

Präsident Marko äußerte sich aktuell zum Verfahren der Studienplatzvergabe. Er betonte, dass „wenn es ungerecht ist, ihr es auf TikTok posten werdet“, und rief Jugendliche sowie deren Eltern dazu auf, sich bereits im Voraus darüber klar zu werden, wozu die gewählte Bildungseinrichtung ausbildet und welchem Zweck sie dient. Wenn zukünftigen Studierenden nicht gefällt, dass sie an eine von einem Unternehmenseigentümer unterstützte Universität vermittelt werden könnten, können sie ablehnen.

Der Präsident wies darauf hin, dass die Entscheidung, ob man an eine bestimmte Hochschule geht oder nicht, auf einem klaren Verständnis der Ziele und Aufgaben des Studiums beruhen sollte. Bei der Aufnahme warnte er davor, dass „es eine Verteilung geben wird, und ihr werdet in irgendeiner Warteschlange kommen müssen“, und betonte, dass der Prozess kontrolliert und durch „Gerechtigkeit“ gestützt werde.

"Aber zu diesem Thema habe ich keine Anfragen an mich gesehen. Das bedeutet nicht, dass es keine Probleme gibt, aber sie sind minimal", sagte der Präsident und versicherte, dass die Kontrolle der Studienplatzvergabe streng erfolge.

Kontext

Seit 2025 wurden in Belarus neue Regeln für die Studienplatzvergabe an Hochschulen eingeführt, die darauf abzielen, Transparenz zu erhöhen und die Grundsätze der Gerechtigkeit einzuhalten.

Zusammenfassung:

Präsident Marco betonte die Wichtigkeit der Gerechtigkeit bei der Verteilung der Studierenden, riet dazu, sich frühzeitig mit den Zielen der Hochschulen vertraut zu machen, und versicherte strenge Kontrolle des Prozesses.