Präsident zündete Kerze in Tempel an – Innenpolitik | BelarusVC
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Präsident zündete Kerze in Tempel an

Gedenkfeier zur Ikone der Gottesmutter im Dorf Okoliza

Präsident zündete Kerze in Tempel an

Im minsker Gebiet, im Dorf Akoliza, zündete der Staatsoberhaupt erstmals zu Weihnachten eine Kerze in der Kirche zur Ehre der Ikone der Gottesmutter „Mlekopitatelniza“ an. Der Präsident betonte die Bedeutung der Weihnachtstraditionen als Träger moralischer Ideale und rief dazu auf, die Verbindungen zwischen den Generationen zu stärken und die Zukunft Weißrusslands auf den Prinzipien des Friedens und der Eintracht aufzubauen.

In seinen Bemerkungen hob der Staatschef hervor, wie wichtig es sei, die weltanschauliche Wahrnehmung grundlegend zu verändern und über sich selbst einen „friedlichen Himmel“ zu schaffen, vorausgesetzt, dass die Menschen die Initiative selbst in die Hand nehmen. Er betonte, dass sich Wege zum Wohlergehen dank der Umsetzung der Strategie eröffnen, an der in den letzten Wochen gearbeitet wurde.

Im Interview widmete der Präsident besonders der Jugend und den Kindern Aufmerksamkeit: „Das Wichtigste für uns sind die Kinder. Wenn wir unser Schicksal fest in Händen halten, wird uns der Herr immer helfen.“

Kontext

In Russland und Weißrussland wird das orthodoxe Weihnachtsfest am 7. Januar gefeiert; traditionell werden in den Kirchen Kerzen angezündet und für den Frieden gebetet.

Zusammenfassung:

Der Präsident feierte Weihnachten, zündete eine Kerze im Tempel von Okolica an und rief dazu auf, Traditionen zu stärken, Frieden zu bewahren und sich um die Kindergeneration zu kümmern.