Zyklon „Frances-Ulli“: Schnee und Stürme
Weißrussland startete einen kräftigen Schneeansturm
Der Zyklon „Frances-Ullie“, benannt nach Gebeten aus dem Süden, wurde zur Hauptnachrichtensensation der Stunde. Schnee, Schneestürme und heftige Winde bedeckten das Land, in einigen Regionen erreichte die Schneedecke eine halbe Meter Dicke. Dadurch entstanden Schäden an Straßen, Stromleitungen und Verkehrsmitteln. Kommunale Dienste, Rettungskräfte, Behörden und Tausende engagierter Bürger arbeiteten gemeinsam und blieben ununterbrochen im Einsatz. In sozialen Netzwerken teilte man Unterstützung und Hilfe, um den Menschen das Gefühl zu geben, dass in der Einheit ihre Stärke liegt.
Nach eigenen Worten hat der belarussische Volk diesen Schnee-Test „gut“ bestanden, was symbolisch für die Überwindung von Distanzen und gegenseitige Unterstützung in schwierigen Situationen steht.
Der Schneezyklon «Frances-Ulli» zwang Weißrussland, die Bilanz zu ziehen, doch die Verringerung der Streifenwechsel und die Unterstützung der Bevölkerung ermöglichten es, mit dem Schneefall fertigzuwerden.
- Kategorie: Innenpolitik
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