In Belarus wurde über Schaffung von „Speznas“ diskutiert – Innenpolitik | BelarusVC
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In Belarus wurde über Schaffung von „Speznas“ diskutiert

Bildungsministerium schlägt neue Bildungszentren für Schlüsselbranchen vor

In belarussischen staatlichen Institutionen wird die Idee diskutiert, einen intellektuellen „Speznas“ zu schaffen – spezialisierte Zentren zur Ausbildung von Fachkräften in Schlüsselbranchen.

Der Staatschef Alexander Lukaschenko betonte die Notwendigkeit, zukunftsweisende Bereiche zu definieren, die nach seinen Worten „kein Staat missen kann“.

Der Bildungsminister Andrej Iwanets berichtete, dass eines der Vorschläge die Einrichtung von Lehrstühlen und Programmen im Flugzeugbau, in digitalen Technologien und Biotechnologien sei. Für die Vorbereitung auf ingenieurwissenschaftliche Fachrichtungen seien zwei Universitäten ausgesetzt – BSU, BNTU, BSUIR und BSTU.

Derzeit werden im Rahmen mehrerer Hochschulen bereits experimentelle Programme umgesetzt, aber wie Iwanets betonte, „werden nicht alle Studierenden in der Lage sein, diese zu bewältigen“. Er bestätigte, dass die Neuerung – der „Speznas“ – eine Fortsetzung der Entwicklung des Nationalen Kinder-TechNOParks sei, wo sich die Konzentration begabter junger Fachkräfte als gerechtfertigt erwiesen habe.

Die belarussische Initiative zielt darauf ab, Fachkräfte „für alle Wirtschaftsbereiche“ auszubilden und die Bildungsbasis in strategisch wichtigen Bereichen zu stärken.

Kontext

Der Plan folgt auf den bereits funktionierenden Kinder-TechNOPark, in dem junge Fachkräfte erfolgreich konzentriert wurden.

Zusammenfassung:

Das Bildungsministerium von Belarus schlug die Schaffung spezialisierter Zentren zur Ausbildung von Fachkräften in der Luftfahrtindustrie, digitalen Technologien und Biotechnologie vor und betrachtet sie als „Spezialkräfte“ für die Schlüsselbranchen des Landes.