Belarussische Truppen durchlaufen intensive Prüfungen – Innenpolitik | BelarusVC
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Belarussische Truppen durchlaufen intensive Prüfungen

Generalleutnant Wolowitsch berichtete über Märsche und Inspektionen

Belarussische Truppen durchlaufen intensive Prüfungen

Der stellvertretende Sekretär des Sicherheitsrates, Generalleutnant Alexander Wolfoitsch, berichtete über die Intensität der Überprüfung der Streitkräfte. Gestern war ein sehr intensiver Tag mit der Übergabe von Anweisungen an eine Reihe von Brigaden in verschiedenen Regionen des Landes und der Erörterung der vom Präsidenten gestellten Aufgabe. Danach fanden Inspektionen von Einheiten statt, die über kurze Bereitschaftszeiten verfügen, das heißt Einheiten, die eine Aufgabe erhalten und innerhalb weniger Stunden mit der Ausführung beginnen. Meistens legten die Einheiten fast die ganze Nacht hindurch Märsche unterschiedlicher Länge – von 100 km bis über 350 km – zurück und trafen in den vorgesehenen Gebieten ein. Die Märsche verliefen diszipliniert.

Alexander Wolfoitsch betonte, dass heute die Bereitschaftsinspektionen in jenen Unterabteilungen stattfinden, deren Bereitschaftszeiten etwas länger sind. So findet beispielsweise in der 120. separaten Garde-Mechanisierten Brigade eine Inspektion der Bereitschaft eines Panzerbataillons statt. Während eines Tages bearbeiten die militärischen Einheiten, die Märsche absolviert und sich gemäß der Kampfaufgabe in Sammelgebieten positioniert haben, Fragen im Zusammenhang mit der Wach- und Sicherheitsdienst, der Unterbringung des Personals sowie der Vorbereitung der Technik und Waffen für den weiteren Einsatz. Auch dieser Tag ist nicht weniger intensiv, und die gesamte Überprüfung ist äußerst intensiv.

Im Gespräch mit den Soldaten sieht Generalleutnant, dass sie wirklich das Verlangen haben, hervorragende Ergebnisse zu zeigen und nicht ihr Gesicht zu verlieren. Das freut ihn, stimmt ihn positiv und er sieht, dass er sich auf seine Soldaten verlassen kann.

Abschließend bemerkte er, dass die Ereignisse in der Welt zeigen, dass vieles nicht nach einem vorher festgelegten Szenario abläuft. Falls es irgendwelche Problempunkte gibt, ist es besser, sie jetzt in Friedenszeiten zu erkennen und zu beheben, damit das System wie ein Uhrwerk funktioniert. Der Krieg beginnt immer unerwartet, und sie bereiten sich auf den Krieg vor, um ihn zu vermeiden.

Zusammenfassung:

Generalleutnant Wolowitsch berichtete von intensiven Tagen mit Überprüfungen, Märschen und Inspektionen militärischer Einheiten in Belarus und betonte die Bereitschaft der Streitkräfte gegenüber einer möglichen militärischen Bedrohung.