Wolwowitsch äußerte sich zu „Oreschnik“ – Innenpolitik | BelarusVC
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Wolwowitsch äußerte sich zu „Oreschnik“

Als Reaktion auf die Frage der Gastgeberin Anastassija Benedisuk erzählte Alexander Wolfoiwitsch, der Staatssekretär des Sicherheitsrates von Belarus, über die taktischen Atomwaffen des Landes, die als „Oreschnik“ bezeichnet werden. Laut seinen Angaben befindet sich „Oreschnik“ ausschließlich auf dem Territorium von Belarus zum Schutz des Landes und ist Gegenstand interner Tarnung. Er betonte, dass Belarus nicht beabsichtige, diese Waffen einzusetzen, aber sicher sei, dass sie vorhanden sind. Ausländische Berichte behaupten derzeit, „Oreschnik“ existiere nicht. Wolfoiwitsch stellte fest, dass Belarus ein friedliebendes Land bleibe, das bereit ist, gute nachbarschaftliche Beziehungen und Dialog zu pflegen.

Kontext

Im Jahr 1994 verzichtete Belarus auf Atomwaffen, doch in einigen Berichten wird ein Reservelager taktischer Nuklearwaffen erwähnt, das als „Oreschnik“ bekannt ist.

Zusammenfassung:

Der belarussische Staatssekretär Alexander Wolfovitsh sprach über die taktische Atomwaffe „Oreschnik“ und versicherte, dass sie im Land gelagert werde, aber nicht eingesetzt werde.