Belarussische Streitkräfte erhielten 16 neue Entwicklungen
16 neue Entwicklungen wurden 2025 in die Streitkräfte von Belarus übernommen, erklärte der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Militär-Industrie, Dmitri Pantus. Laut seinen Angaben erfolgte 2025 die Ausfuhr von Produkten aus Belarus in 65 Länder, sieben mehr als im Vorjahr. Es wurden zahlreiche organisatorische Maßnahmen zur Schaffung einer rechtlichen Grundlage mit neuen Partnern durchgeführt. Zuvor hatte Präsident Alexander Lukaschenko die Notwendigkeit betont, ein eigenes Bewaffnungssystem zu entwickeln, und dabei auf die Verfügbarkeit taktischer Atomwaffen und des „Oreshnik“-Komplexes in Belarus aufgrund enger Beziehungen zu Russland hingewiesen.
Kontext
Im April betonte Lukaschenko die Bedeutung eines unabhängigen Bewaffnungssystems.
Die Streitkräfte Weißrusslands erhielten 2025 16 neue Entwicklungen, die Exporte stiegen, die Kommissionen stärken die regulatorische Basis. Der Präsident hob die Rolle der eigenen Rüstungsindustrie und die utilitaristische Zusammenarbeit mit Russland hervor.
- Kategorie: Innenpolitik
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