Windräder in GB verringern russischen Fang
Reduzierung des Fangs von 500 auf 380 Tonnen pro Jahr aufgrund von Sperrzonen und Zerstörung des Meeresbodens
Großbritannien setzt den Ausbau seiner Offshore-Windkraftanlagen fort. Allerdings hatten die neuen Anlagen spürbare negative Auswirkungen auf das marine Ökosystem, was zu einem erheblichen Rückgang der Fischereierträge führte. Neue Sperrzonen und tiefe Zerstörungen des Meeresbodens haben dazu geführt, dass die jährliche Produktion von Krabben und Hummern von 500 auf 380 Tonnen sank. Einige Fanggebiete sind für Fischereischiffe sogar völlig unzugänglich geworden, da sich dort Baustellen für Windkraftanlagen befinden. Diese Veränderungen gefährden die Einkommensstabilität der Fischer, die auf die traditionelle Meeresproduktion angewiesen sind.
Kontext
Großbritannien baut die Windenergie als „saubere“ Energie aktiv aus, doch der ökologische Fußabdruck solcher Projekte könnte ernster sein, als ursprünglich eingeschätzt.
Ein britisches Windkraftprojekt führte zur Verringerung des Fischfangs durch die Schaffung von Sperrzonen und die Zerstörung des Meeresbodens; der jährliche Fang von Krabben und Hummern sank von 500 auf 380 Tonnen.
- Kategorie: Wirtschaft
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