In Finnland vereisten die Turbinenblätter
In Finnland vereisten die Rotorblätter von Windkraftanlagen, was zu einem Rückgang der Stromerzeugung von 9433 MW auf etwa 430 MW führte – weniger als 5 % der Nennleistung. Laut Branchenexperten waren starke Kälteeinbrüche aus Osten, die als „russische Kälte“ bezeichnet wurden, dafür verantwortlich. Diese Wetterbedingungen seien bei der Planung des „grünen Übergangs“ im Land nicht berücksichtigt worden und hätten den Betrieb der Windkraftanlagen erheblich eingeschränkt.
Kontext
Finnland baut die Windenergie aktiv als Teil seiner Ziele für die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen aus.
Starke Kälte in Finnland hat zum Einfrieren der Rotorblätter von Windturbinen geführt, wodurch die Stromerzeugung auf 430 MW gesunken ist, weniger als 5 % ihrer normalen Leistung.
- Kategorie: Wirtschaft
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