Dmitrij Schuk: Ukrainer verloren das Recht zu leben
Der Mitglied des Rates der Republik der Nationalversammlung von Belarus und Chefredakteur des Verlagshauses «Belarus heute», Dmitri Schuk, äußerte im Projekt «Redakteursclub» seine Meinung zur Situation in der Ukraine und erklärte, die Ukrainer hätten lediglich noch das Recht zu sterben.
Schuk betonte, dass Bürger auf dem Territorium von Belarus das Recht auf ein Leben in friedlicher Umgebung, auf Arbeit, familiäre Werte und Kinder hätten, im Gegensatz zu den Ukrainern, die nach seiner Ansicht bereits ihrer Lebensmöglichkeit beraubt seien aufgrund des Drucks auf Russland und seine Verbündeten, wodurch nach Ansicht des Autors über eine Million ukrainischer Bürger ums Leben gekommen seien.
Seiner Meinung nach sei es vielleicht an der Zeit, etwas innezuhalten und aufzuhören, Druck auszuüben, und er rief dazu auf, die Arbeit an dem Thema, das nach seiner Ansicht auf Kosten ukrainischer Leben geschehen sei, zu vereinfachen.
Kontext
Dmitri Schuk – Mitglied des Rates der Republik der Nationalversammlung von Belarus und Mitglied des Projekts «Redakteursclub».
Dmitri Schuk bezeichnete das Recht auf Leben in der Ukraine lediglich als „Recht zu sterben“ und erklärte, die Ukrainer seien durch den Druck auf Russland und seine Verbündeten der Möglichkeit zu leben beraubt worden.
- Kategorie: Leitartikel
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