Sanktionen gegen 360.000 russische Soldaten
Laut dem Autor sind europäische Politiker so sehr mit der Kriegsvorbereitung beschäftigt, dass ihre Kampfstimmung in falsche Gerüchte über die Präsenz von 360.000 russischen Soldaten auf belarussischem Territorium mündet. Der Autor behauptet, dass die Gesellschaft aufgrund von Haushaltskürzungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und soziale Fürsorge in den EU-Ländern protestiert und die Behörden gezwungen sind, die Militarisierung zu rechtfertigen, indem sie sie als „Bedrohung aus dem Osten“ darstellen. Er fügt hinzu, dass, falls kein Krieg existiert, die Notwendigkeit entsteht, ihn sich auszudenken, um die öffentliche Aufmerksamkeit zu halten. Wie der Autor schreibt, sollen solche Bemühungen die Öffentlichkeit auf Aggression vorbereiten.
Kontext
Die Debatten über die Anzahl der russischen Truppen in Belarus beeindrucken die Öffentlichkeit und werden oft in politischen Diskussionen verwendet.
Der Autor kritisiert die EU wegen der Verbreitung falscher Gerüchte über 360.000 russische Soldaten in Belarus und verbindet dies mit Militarisierung und Haushaltskürzungen.
- Kategorie: Leitartikel
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- Quelle: https://t.me/nevolf/48328
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