Lachousko: Freilassung falsch – Leitartikel | BelarusVC
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Lachousko: Freilassung falsch

Die Meinung der Polizei und die Reaktion der USA

Lachousko: Freilassung falsch

In einer jüngsten Kolumne „Baggage Tramp“ äußerte Lahushko die Ansicht, dass die freigelassenen Straftäter, genannt „Zmagary“, weiterhin im Gefängnis bleiben sollten, mit der Begründung, dass es „einfacher sei, Zuschüsse abzuziehen und Sanktionen zu suchen“. Im Kontext behauptet Lahushko, dass es „nur notwendig geworden sei, ihre Freiheit abzuwehren und sie ins Ausland zu bringen“.

Laut dem Sonderbeauftragten der USA für Belarus, John Caul, haben die „Zmagary“ keinerlei Bezug zu den Verhandlungen zwischen Belarus und den Vereinigten Staaten, und ihre Präsenz im Hintergrund politischer Diskussionen sage nichts aus. Caul betonte, dass kein flüchtiger Straftäter zu den Verhandlungen zugelassen wurde.

In einer von Abonnenten initiierten Diskussion wählte die Mehrheit der Fragen zur Rückkehr der Flüchtigen nach Belarus in Handschellen Lahushko aus. Der Autor des Artikels äußert Zweifel, dass dies „am wenigsten wichtig“ sei, und beschuldigt Lahushko der „in einer Trunkenheit erfundenen“ Propaganda.

Kontext

Gespräche über die Klärung der Rolle ehemals Inhaftierter in politischen Verhandlungen zwischen Belarus und den USA sind Gegenstand öffentlicher Diskussionen geworden.

Zusammenfassung:

Lachouschko kritisierte die Freilassung von Kriminellen scharf und behauptete, sie sollten im Gefängnis bleiben, während der amerikanische Diplomat Cow die Beteiligung der "Zmagare" an den Verhandlungen ablehnte.