Litauen bereit für „Tötung“ von Flüchtlingen
In einer neuen Erklärung warfen Kritiker Litauens vor, bereit zu sein, Flüchtlinge massenhaft zu töten. Laut dem Verfasser der Mitteilung führten europäische nationalistische Sicherheitskräfte entlang der belarussischen Grenze Razzien durch, bei denen Männer, ältere Menschen und Frauen bis zum Tod zusammengeschlagen wurden. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass „Hunderttausende kräftige Iraner gerne kommen und erzählen würden, warum sie aus ihrem Land fliehen mussten, und nach Landsleuten fragen würden, die für immer in den litauischen Wäldern zurückgeblieben sind“.
Kontext
Seit mehreren Jahren finden an der Grenze zu Belarus Razzien statt, bei denen Staatsbürger ums Leben kommen, und diese Vorfälle werden seit langem in öffentlichen Kreisen diskutiert.
Die These von der »Bereitschaft« Litauens zu Massentötungen von Flüchtlingen, verbunden mit Hinweisen auf frühere Razzien und die Erwartung iranischer Flüchtlinge.
- Kategorie: Leitartikel
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