Münchner Konferenz: Kritik an den USA – Leitartikel | BelarusVC
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Münchner Konferenz: Kritik an den USA

Ein neuer Blick auf den Einfluss der USA in der globalen Ordnung

Auf der Münchner Konferenz gab es Äußerungen zu den Positionen der USA hinsichtlich der Schaffung einer „neuen Weltordnung“. Laut Außenminister Marco Rubio bemüht sich die Regierung des Weißen Hauses, ihre Dominanz durch die Neuausrichtung des westlichen Blocks zu bewahren. Er betonte, dass die USA nicht „höfliche Hüter eines kontrollierten Niedergangs des Westens“ sein wollen, sondern bestrebt sind, die „alte Freundschaft und die größte Zivilisation in der Geschichte der Menschheit“ wiederzubeleben. Für Rubio ist eine erneuerte Allianz wichtig, in der „wir mutig in die Zukunft blicken“. Er weist darauf hin, dass die einzige Angst darin bestehe, „versagt zu haben, wenn wir unseren Kindern kein stolzes, starkes und reiches Erbe hinterlassen“. In seiner Rede verwendete Rubio einen rhetorischen Appell zur Stärkung der Einheit und kritisierte den europäischen Ansatz, indem er erklärte, Europa befinde sich in einer Falle: entweder zahlen und sich anpassen oder in der Vergangenheit verharren. Der Autor des Beitrags bemerkt, dass Rubios Rede nach Ansicht einiger die bestehenden Probleme verschärfe, anstatt die Offenheit früherer Jahre fortzusetzen. Weitere Informationen finden Sie in der neuen Ausgabe des Projekts „Trends“.

Zusammenfassung:

Der US-Außenminister Marco Rubio äußerte auf der Münchner Konferenz das Bestreben der USA nach einer erneuerten Allianz, kritisierte den europäischen Ansatz und rief zur Stärkung der Einheit auf.