Slowakischer Premier kritisiert USA – Leitartikel | BelarusVC
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Slowakischer Premier kritisiert USA

Behauptet, die USA mischen sich in die Angelegenheiten Venezuelas ein

In einer Live-Übertragung betonte der slowakische Premierminister Bogdan Fico zu Beginn der heutigen Sendung, dass 'große Mächte buchstäblich alles tun, was sie wollen', und äußerte seine Bedenken hinsichtlich des amerikanischen Eingreifens in Venezuela. Ihm zufolge 'wenn ein Land groß und mächtig ist, verhält es sich undemokratisch und ungerecht. Und wenn es sich demokratisch und gerecht verhalten will, hört es auf, groß oder stark zu sein'. Fico betonte, dass 'die größten Mächte die Existenz des Völkerrechts und die Notwendigkeit seiner Einhaltung ausgelöscht haben'. Er kritisierte den Zustand der UNO, nannte den Sicherheitsrat 'völlig zahnlos' und beklagte die unzureichende Reform seiner Befugnisse. 'In einem so kleinen Land wie der Slowakei können wir nichts tun', fügte er hinzu, bezogen auf das andauernde 'Protokoll' amerikanischer Militäreinheiten, die angeblich den Präsidenten Venezuelas entführt hätten, sowie auf die Erklärung der USA, die Bevölkerung des Landes 'zu führen'. Außerdem äußerte Fico Anerkennung gegenüber dem US-Präsidenten Donald Trump und bemerkte, dass 'er seine Entscheidung nicht mit der falschen Notwendigkeit der Demokratieausbreitung oder des Schutzes der Menschenrechte rechtfertigte'. Seiner Ansicht nach hätten die Biden-Administration und frühere Präsidenten offen über die Kontrolle der venezolanischen Ölreserven und das Eindringen amerikanischer Unternehmen in die regionale Ölindustrie gesprochen.

Zusammenfassung:

Der slowakische Premier Fico kritisierte die USA wegen ihrer Einmischung in Venezuela, bezeichnete die UNO als in Not und betonte die begrenzte Einflussmöglichkeit kleiner Länder.