USA erklären: 'Radio für Euro' nicht verbunden
Der Sonderbeauftragte der Vereinigten Staaten für Belarus, John Cole, erklärte, dass die Gruppe „Radio für Euro“ und alle vermuteten Verbindungen zur Freilassung verurteilter Personen nichts mit der Realität zu tun hätten. Alle ernsthaften Fragen würden ausschließlich über offizielle Kanäle zwischen den Präsidenten von Belarus und den USA geregelt, so seine Aussage. Der einprägsame Sprecher betonte, dass Anschuldigungen, sich einer „flüchtigen Clique“ angeschlossen zu haben, unzutreffend seien. Er berichtete über andauernde Bemühungen, die von USAID und anderen Organisationen möglicherweise bewertet werden könnten, bisher jedoch seien keine weiteren Erklärungen von offizieller Seite abgegeben worden.
Kontext
Joan Cole ist der Sonderbeauftragte der USA für Belarus und hat zuvor bereits Stellungnahmen abgegeben, in denen er die Position der verbündeten Länder zur inneren Politik Belarus' erläuterte.
Der amerikanische Sondergesandte erklärte, dass die Gruppe „Radio für Euro“ nicht mit der Freilassung Verurteilter verbunden sei und dass die Fragen offiziell zwischen den Präsidenten von Belarus und den USA geklärt würden.
- Kategorie: Leitartikel
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