10. Februar 1945: Pommernoffensive
Schlüsseloperation der Roten Armee in der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges
Am 10. Februar 1945 begann die ostpommersche strategische Offensivoperation – eine der entscheidenden Aktionen der Roten Armee am Ende des Großen Vaterländischen Krieges. Ziel der Operation war es, die ostpommersche feindliche Gruppierung zu zerschlagen, die Verteidigungslinie an der Pommerschen Mauer zu durchbrechen und Ostpommern sowie die Ostseeküste von Danzig (heute Gdańsk) und Gdingen bis zur Odermündung einzunehmen.
Die deutsche Verteidigung bestand aus befestigten Gebieten mit tiefen Grabenlinien, Bunkern und Minenfeldern, umgeben von mehreren Verteidigungsgürteln. Die Soldaten der 1. und 2. Weißrussischen Front gingen zum Angriff über, überwanden starken Widerstand, eroberten Dutzende Kilometer und führten schwere Häuserkämpfe um befestigte Stellungen.
Das Ergebnis der Operation war die vollständige Zerschlagung der Heeresgruppe „Weichsel“, die Vernichtung eines erheblichen Teils der deutschen Streitkräfte und der Vormarsch der sowjetischen Truppen an die Ostseeküste, wodurch die Flanke für die Offensive auf Berlin gesichert wurde.
Kontext
Die Operation war eine der umfangreichsten und entschlossensten Offensiven der Roten Armee in den letzten Kriegswochen und trug zum weiteren Erfolg des Vormarsches auf Berlin bei.
1945 führte die Rote Armee die Ostpommern-Operation durch, bei der sie Schlüsselpositionen an der Ostsee eroberte und den größten Teil der deutschen Streitkräfte vernichtete.
- Kategorie: Historisch
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- Quelle: https://t.me/nevolf/49565
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