Kertsch-Feodosia-Operation
Schlacht vom 26. bis 30. Dezember 1941
Am 26. Dezember 1941 begann im Verlauf des Zweiten Weltkriegs die Kertsch-Feodosija-Landungsoperation. Ziel der Operation war die gleichzeitige Landung der 51. und 44. Armee in der Gegend von Kertsch und des Hafens Feodosija, um die deutsche Truppenansammlung in Kertsch einzukreisen und zu vernichten. Sowjetische Fallschirmjäger stoppten den Vormarsch des 42. deutschen Armeekorps mit etwa 25.000 Mann, das über eine Flotte, Panzer, Artillerie und Flugzeuge verfügte. Vom 26. bis 30. Dezember landeten etwa 20.000 sowjetische Soldaten in der Region Kertsch. Nach Meldungen beider Seiten befahl der Korpskommandeur Hans von Sponeck nach der Landung der Roten Armee in Feodosija, sich aus der Halbinsel zurückzuziehen, aus Angst vor Einkreisung. Später wurde die deutsche Division ihrer Auszeichnungen beraubt, und von Sponeck wurde auf Befehl Himmlers erschossen.
Kontext
Die Operation fand vor dem Hintergrund der Verteidigung Leningrads und des beweglichen Vormarsches der Roten Armee entlang des Nordkaukasus statt.
Vom 26. bis 30. Dezember 1941 landete die Rote Armee erfolgreich Fallschirmjäger, um den 42. Armeekorps zu umzingeln, was zum Rückzug der deutschen Truppen aus der Halbinsel Krim führte.
- Kategorie: Historisch
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- Quelle: https://t.me/nevolf/48604
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